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1923 Wie alles begann Neben den bestehenden Erwerbsquellen Weinbau und Landwirtschaft gründet Karl Köhler (geb. 1886) die Firma als kleinen Handwerksbetrieb.
1950 Man wächst mit den Aufgaben Mit Eintritt von Sohn Karl (geb. 1927) in der Zeit des Wiederaufbaus, entwickelt sich die Firma Karl Köhler zu der Bauunternehmung in Besigheim. Die Beschäftigungszahl liegt bereits bei 50 Mitarbeitern. Die Wartturmsiedlung entsteht mit den damals typischen Bauformen (1950 -1979).
1965 Alles aus eigener Hand Die meisten Bauvorhaben im kommunalen und gewerblichen Bereich werden von Karl Köhler ausgeführt. 1965 zieht die Firma auf ihr heutiges Gelände. Eine „kleine“Transportbetonmischanlage wird installiert. Ausführungen in Sichtbeton sind an der Tagesordnung.
1981 Neue Menschen, neue Ideen Nach dem frühen Tod von Karl Köhler im Jahr 1981 sichert Reinhold Reuschle die Fortführung des Unternehmens. Sein umfangreiches Know-how im Stahlbetonbau gibt der Firma eine neue Ausrichtung. 1984 übernimmt KK die Firma Spaltenberger in Mundelsheim mit 40 Beschäftigten.
1990 Karl Köhler geht in den Osten Die Söhne Karl und Horst Köhler schließen ihre Berufsausbildung ab und treten in die Firmenleitung ein. Damit geben sie Reinhold Reuschle den Freiraum, auf dem neuen Markt in Sachsen ein zweites Standbein zu schaffen. Karl Köhler Heidenau entsteht.
2000 Karl Köhler wird Generalunternehmer. Verstärkt werden Projekte, insbesondere im Industrie- und Gewerbebau schlüsselfertig ausgeführt.
2007 Die Krise am Bau scheint überwunden Mit seiner Anpassungsfähigkeit an den Markt konnte KK in den 11 Krisenjahren des Bauens seine positive Firmenentwicklung fortführen.
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