Geschichte

Drei Generationen am Bau

1949
1949
1950
1950
1970
1970

 

1980
1980
1990
1990
2007
2007

 


1923  Wie alles begann
Neben den bestehenden Erwerbsquellen Weinbau und Landwirtschaft
gründet Karl Köhler (geb. 1886) die Firma als kleinen Handwerksbetrieb.


1950  Man wächst mit den Aufgaben
Mit Eintritt von Sohn Karl (geb. 1927) in der Zeit des Wiederaufbaus,
entwickelt sich die Firma Karl Köhler zu der Bauunternehmung in
Besigheim. Die Beschäftigungszahl liegt bereits bei 50 Mitarbeitern.
Die Wartturmsiedlung entsteht mit den damals typischen Bauformen
(1950 -1979).


1965  Alles aus eigener Hand
Die meisten Bauvorhaben im kommunalen und gewerblichen Bereich
werden von Karl Köhler ausgeführt. 1965 zieht die Firma auf ihr heutiges
Gelände. Eine „kleine“Transportbetonmischanlage wird installiert.
Ausführungen in Sichtbeton sind an der Tagesordnung.


1981  Neue Menschen, neue Ideen
Nach dem frühen Tod von Karl Köhler im Jahr 1981 sichert Reinhold
Reuschle die Fortführung des Unternehmens. Sein umfangreiches
Know-how im Stahlbetonbau gibt der Firma eine neue Ausrichtung.
1984 übernimmt KK die Firma Spaltenberger in Mundelsheim mit 40
Beschäftigten.


1990  Karl Köhler geht in den Osten
Die Söhne Karl und Horst Köhler schließen ihre Berufsausbildung ab
und treten in die Firmenleitung ein.
Damit geben sie Reinhold Reuschle den Freiraum, auf dem neuen Markt
in Sachsen ein zweites Standbein zu schaffen.
Karl Köhler Heidenau entsteht.


2000  Karl Köhler wird Generalunternehmer.
Verstärkt werden Projekte, insbesondere im Industrie- und Gewerbebau
schlüsselfertig ausgeführt.


2007  Die Krise am Bau scheint überwunden
Mit seiner Anpassungsfähigkeit an den Markt konnte KK in den
11 Krisenjahren des Bauens seine positive Firmenentwicklung fortführen.